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Wohnraum und Ziele

in Langenargen

Historische Baudenkmale & Ortsbildentwicklung

„Geschichte ist Verantwortung, deshalb Wertvolles erhalten!“

Die Gemeinde hat in ihrem Besitz Baulichkeiten von enormer ortsbildprägender Bedeutung. Sich dieser Verantwortung zu stellen, bedeutet natürlich automatisch erhebliche Ressourcen zu platzieren. Es ist aber nur durch handwerklich hervorragende Arbeit und große Ingenieurkunst möglich, diesen Teil unserer Geschichte zu erhalten. Ausdrücklich möchte ich unseren bei zurückliegenden Projekten beauftragten Partnern, unter anderem Albrecht Weber, ausdrücklich danken. Mit dem Landesamt für Denkmalpflege besteht ein regelmäßiger Austausch. Umfangreiche Maßnahmen an der alten Apot(h)eke (Obere Seestraße 21), dem Kavalierhaus, dem Schloss Montfort, dem Münzhof oder der Villa Wahl (SBS) wurden umgesetzt.

In Bälde starten wir die nächsten Sanierungsschritte an unserem Wahrzeichen dem Schloss Montfort. In vier Bauabschnitten werden mindestens 4,7 Mio. € in den Erhalt investiert werden. Durch die gute Verbindung zu unserem Bundestagsabgeordneten Lothar Riebsamen konnten Sondermittel des Bundes in Höhe von 360.000,00 € eingeworben werden. Die „Veranda“ bzw. der Wintergarten an der SBS wird als nächster Schritt für gut 360.000 € saniert und somit für die kommenden Generationen gesichert. Von der Sinnhaftigkeit dieser bedeutenden Aufwendungen bin ich absolut überzeugt.

Natürlich müssen und wollen wir das gewachsene und insbesondere historische Ortsbild bewahren. Größere Bauvorhaben oder auch Bebauungspläne werden deshalb durch einen unabhängigen Gestaltungsbeirat begleitet. Diese Einbindung möchte ich zukünftig deutlich ausbauen, z.B. ab der 5. Wohneinheit.

 

Wohnraum:

„Ohne Wohnung keine Heimat!“

Die anspruchsvollste Aufgabe in Gegenwart und kommenden Jahren ist für mich die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. Größe, Qualität, Lage, Nahversorgung, Verkehrserschließung, ÖPNV/SPNV, Sozialraumkonzepte, verbaute Materialien, Energieträger und Nahwärmenetze, architektonische Gestaltung, demographische Auswirkungen, Geschossigkeit, Dachformen, erneuerbare Energien, vorgelagerte Ver- und Entsorgungsnetze, Betreuungseinrichtungen für Kinder aber auch Senioren, Wirkung auf bestehende Wohnquartiere und die unmittelbare Nachbarschaft…

Häufig begegnen sich hier sehr gegensätzliche Erwartungshaltungen unserer Bevölkerung. Grundsätzlich habe ich Verständnis für genau diese Situation und die Position von betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern. Ich habe immer versucht ausgewogen zu entscheiden und den Ausgleich anzustreben. Dies konnte und wird auch zukünftig nicht in jeder Situation gelingen. Dies bitte ich zu entschuldigen. Sie erwarten aber zu Recht, dass Ihr Bürgermeister am Ende der Beratung eine klare Position einnimmt. Ich bin durch so viele Gespräche mit Ihnen fest davon überzeugt, dass wir für unsere eigene Bevölkerung weiteren, hochwertigen Wohnraum benötigen. Dieser soll aber bezahlbar bleiben. Eigentum und Miete muss für Langenargener möglich sein.

  • Deshalb setze ich mich auch zukünftig für gemeindliche Neubaugebiete ein.
  • Deshalb neue Sozialwohnungen.
  • Deshalb habe ich über die Fränkel AG das Großprojekt „Naturella“ angeregt. Hier entstehen ca. 120 Wohneinheiten, ausschließlich Mietwohnungen.
  • Deshalb mehr barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen.
  • Deshalb möchte ich mittelfristig einen kommunalen Wohnungsbestand über mindestens 50 Gemeindewohnungen für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit geringerem Einkommen aufbauen.

Finanzen

„Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen!“

Durch unsere konsequente Konsolidierungspolitik wurden die Altschulden der Gemeinde Langenargen und der Eigenbetriebe auf den niedrigsten Stand der letzten 35 Jahre reduziert. 7 Jahre ohne Kreditaufnahme, trotz ca. 27 Mio. € Investitionen seit 2013! Für unsere Projekte konnten sehr erfolgreich Zuschussmittel eingeworben werden. Im Kernhaushalt haben wir nur noch 13 € Schulden pro Person! Von den Altschulden wurden rd. 1,8 Mio. € getilgt. Gleichzeitig befinden sich die Rücklagen in einer sehr erfreulichen Höhe. Dieser Umstand hat uns in diesem Jahr erheblich geholfen, pandemiebedingte Einnahmeausfälle oder auch Mehraufwendungen aufzufangen.

Ich stehe für diese seriöse Finanzpolitik und alle in diesem Zusammenhang erforderlichen und getroffenen Entscheidungen. Natürlich gab es nicht für jede zustimmenden Applaus. Ihr Bürgermeister braucht aber Rückgrat und Weitsicht. Die gesamtwirtschaftlichen Parameter zeichnen ein eher kritisches Bild für die kommenden Jahre. Eine realitätsnahe Finanzpolitik und Projektentwicklung mit Augenmaß wird deshalb angezeigt sein. Da mir diese Zusammenhänge nicht zum ersten Mal in meiner langjährigen Bürgermeisterverantwortung begegnen, werden wir hier die richtigen politischen Entscheidungen treffen können. Setzen Sie bei der Entscheidung über Ihren Lotsen bei der „Schiffspassage“ durch raue See auf einschlägige, praktische Erfahrung und Kompetenzen in der hiesigen Finanzwirtschaft.

Verschuldung inkl. Eigenbetriebe:

2013  5,864 Mio. €
2020  4,071 Mio. €

Kernhaushalt der Gemeinde:

  13 € Langenargen
309 € Landesdurchschnitt

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